Mannheimer Promenadenfest

Eine gute Zeit am Rhein

Rheinwiesen nachhaltig gestalten

Diese Seiten ergänzen wir immer wieder mit neuen Ergebnisse unserer Recherchen zu den Bauplänen an den Rheinwiesen.

Vorab:

  • Informationsblatt „Wie sehen die Rheinwiesen in fünf Jahren aus?“ → hier; NAN-Artikelzum Thema
  • Stadtspaziergänge zu den Bauplänen an den Rheinwiesen → hier
  • Welche Informationen bestellen → hier auswählen

Stimmen Sie ab: Wie wünschen Sie sich die Rheinwiesen in fünf Jahren?

Inspirationen – lediglich als Anregung zum Weiterspinnen:

  1. Wie andernorts könnten die Rheinpromenaden zur Partymeile ausgebaut werden. Wie Verkehrs- und Lärmbelastung gestaltet werden könnten, ist zu klären.
  2. Nach Duisburg hat Mannheim den zweitgrößten Binnenhafen: Könnte ein Hafen-Museum einen Teil der 70.000 Flusstouristen in Mannheim halten und eine Verbindung zum Barockschloss herstellen?
  3. Wie auf der anderen Rheinseite und im Glückstein-Quartier könnte der Schlossgarten für hochwertige Villen-Bebauung genutzt werden. Attraktiv genug ist der Park.
  4. Andernorts entstehen Sportmeilen, in denen sich Jung und Alt für Spiel und Freizeit treffen – ein neues Modell auch für Vereine: Könnten Beach-Volleyball, Slackline & Co. auch im Schlossgarten ein Zuhause finden?

Wie wünschen Sie sich die Rheinwiesen in fünf Jahren?


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7 Kommentare

  1. Petra Oberbeck

    Mai 27, 2017 at 19:10

    Hallo Jens,

    Du hast einen 5. Punkt vergessen: Wie bisher. Genau so wünsche ich mir die Rheinwiesen noch in 20 Jahren. Ruhig und ohne Bebauung/Aktionen. Nicht nur der Parksituation zuliebe, sondern einfach wegen des Erholungswerts.

    • jensflammann

      Mai 27, 2017 at 20:31

      Deswegen,

      Petra,

      sind die vier Vorschläge ja „lediglich als Anregung zum Weiterspinnen“ zu verstehen.

      Allerdings wird sich der Status-quo nach meiner Einschätzung nicht halten lassen, weil es gegenläufige Interessen gibt. Es ist also etwas zu tun, damit die Rheinwiesen erhalten bleiben.

      Jens

  2. Marie-Claude

    Mai 28, 2017 at 7:29

    Die Rheinwiesen sollen bleiben wie sie sind. Etwas Natur in der Stadt, viel Platz für alle und Ruhe. Es sind genug Veranstaltungen überall sonst.
    Man muss nicht alles ändern!

  3. Guten Tag,
    bei dieser Liste fehlt eine ganz entscheidende Auswahlmöglichkeit: Nichts tun. Deshalb kann ich nicht mit abstimmen. Alle dargebotenen Alternativen verschlechtern den gegenwärtigen Zustand und sind für mich nicht wählbar. Ich frage mich, warum eines der letzten kostenfreien (!) Naherholungsgebiete in der Stadt auch noch kommerzialisiert werden soll. Wenn Sie solche Ideen zur Abstimmung stellen, dann sind dies sicher nicht nur Gedankenspiele. Da stecken handfeste Interessen dahinter, die ausloten wollen, wie die Stimmung ist. Wenn man den Stadtteil ruinieren will, sind hier sicher erfolgversprechende Wege aufgezeigt. Ich erinnere mich, dass der jetzige OB Kurz einmal dafür plädiert hat, die SAP-Arena auf den Rheinwiesen zu bauen…

    • jensflammann

      Mai 28, 2017 at 18:20

      Guten Tag Herr Thomas,

      wenn ich vier Optionen vorschlage, dann aus zwei Gründen:
      (1) Ich gehe in der Tat davon aus, dass es „Interessen“ gibt – bei Immobilieninvestoren, bei Anwohnern/Anliegern, … Das bedeutet, dass etwas in Bewegung kommen könnte.
      (2) Ich nehme an, dass viele Anwohner und Anlieger durch die vier Optionen leichter zu einer Diskussion kommen, was vor Ort möglich wäre. Dass Sie und andere Menschen die Option „Alles lassen wie es ist“ bei dieser Diskussion einbringen ist, völlig sinnvoll.

      Danke also für Ihren Beitrag!

      Jens Flammann

  4. Denen, die fordern, alles solle so bleiben wie es ist, kann ich mich nur anschließen. Warum muss jedes schöne Fleckchen kommerzialisiert, bebaut oder zur Rummel- und Remmidemmizone umgemünzt werden? Die Antwort liegt auf der Hand: Weil man Menschen, die – wie ich – die ruhige Erholung am Rheinufer ohne Events und organisierte Unterhaltung schätzen, kein Geld aus der Tasche ziehen kann. Der Lindenhof und das Rheinufer müssen bleiben, was sie sind: Ein ruhiges Stadtviertel für Menschen, die nach der Arbeit Entspannung und Ruhe suchen und kein Kreisch- und Lärmdistrikt.

  5. Es muss ja nicht alles bleiben, wie es ist. Gewiss sollte der ehemaliger „Grieche am Rhein“ ersetzt/modernisiert werden, sowie der Ruderverein an den Rheinterassen auch, aber ich bin auch der Meinung, dass die grundsätzliche Nutzung der Rheinwiesen als offene Naherholungsgebiert am Rhein erhalten bleiben sollte. Gegenüber, in Ludwigshafen, sieht man wie man die Stadt endlich zum Rhein öffnet, nachdem Jahrzehnte lang die Stadt ein Paradebeispiel dafür war, wie man es nicht machen sollte. Es ist schon schade genug, dass der Hafen die Stadt auf einer Seite vom Rhein trennt, aber die Rheinwiesen in jetztiger Form gelten für mich als Paradebeispiel dafür, wie man der Stadt eine wertvolle grüne Lunge zum Fluß hin gibt.

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